François Donge, ein wohlhabender Industrieller und Frauenheld, lernt ein Mädchen mit dem Spitznamen „Bébé“ kennen und heiratet sie. Zehn Jahre später – von seiner Frau vergiftet und im Sterben liegend – lässt er sein Eheleben Revue passieren und begreift, wie sehr seine Frau, die ihn einst abgöttisch liebte, unter seinen zahlreichen Affären und seiner Gleichgültigkeit gelitten hat.