Kalkutta, 1946. In Indien wütet Gewalt. Schwester Teresa unterrichtet in einem Kloster, doch sie wird von den Gesichtern der Hungernden, der Armen und der Obdachlosen verfolgt – den Gesichtern jener, die es schlechter getroffen hat als sie. Allein auf ihren Glauben an Gott vertrauend, verlässt sie das Kloster, um in den Slums zu leben und sich um die Armen zu kümmern. Und überraschenderweise stellte selbst einer der am meisten verehrten, selbstlosen Helden ihre Bestimmung infrage.