Paris, 1967. Jean-Luc Godard – der von Kritikern und Intellektuellen verehrte Schöpfer von „Außer Atem“ (À bout de souffle), „Die Verachtung“ (Le Mépris) und „Elf Uhr nachts“ (Pierrot le fou) – wandelt sich von einem Revolutionär des Kinos zu einem Revolutionär schlechthin.